Nachrichten

    Zivilbeschäftigte auf den US-Stützpunkten setzen sich für Lohnerhöhung …

    Bund und Länder

    Zivilbeschäftigte auf den US-Stützpunkten setzen sich für Lohnerhöhung ein

    Fachgruppe SSK

     
    Am heutigen Dienstag, den 12.9. wird es ernst für die Zivilbeschäftigten der US-Truppenübungsplätze in Hohenfels, Vilseck und Grafenwöhr: In Berlin beginnen die Tarifverhandlungen für die bundesweit etwa 13.000 Zivilbeschäftigten bei den ausländischen Streitkräften.

    Die Gewerkschaft ver.di fordert für ihre Mitglieder eine Erhöhung der Tabellenwerte um 5 Prozent, mindestens aber um 100€ und eine bessere Absicherung für Schäden während der Arbeitszeit.

    „Wir sind gespannt, wie sich der Regierungswechsel in den USA auf unsere Lohnforderungen bemerkbar macht - die Trump-Administration ist dazu schwer einschätzbar“, beschreibt Gewerkschaftssekretärin Kathrin Birner die Stimmung.

    Unter dem Motto „High Five für 5 Prozent“ positionierten sich die Oberpfälzer ver.di-Vertrauensleute für ihre Forderung (Foto anbei). Im Gespräch  mit ver.di-Verhandlungsführer Tobias Schürmann hofften sie auf ein ernsthaftes Angebot der Arbeitgeberseite bereits in der ersten Verhandlungsrunde. „Die Kolleginnen und Kollegen haben eine anständige Erhöhung verdient, um den Anschluss an die Entgelte nicht zu verpassen,“ bekräftigte ver.di Bezirksgeschäftsführer Alexander Gröbner.

    SSK-Vertrauensleute bereit für Verhandlungsauftakt ver.di SSK-Vertrauensleute bereit für Verhandlungsauftakt