Nachrichten

    1 Prozent sind 4 zu wenig!

    Bund und Länder

    1 Prozent sind 4 zu wenig!

    Fachgruppe SSK

     
    Als „völlig unzureichend“ bezeichnete Claudia Peter, Mitglied der ver.di-Verhandlungskommission das erste Angebot der Arbeitgeber, das bei der Eröffnung der Tarifverhandlungen in Berlin vorgelegt wurde.


    In einer aktiven Mittagspause informierten sich Beschäftigte aus Grafenwöhr aus erster Hand über den Verlauf der ersten Verhandlungsrunde und zeigten, dass sie hinter den Forderungen stehen. Sie waren sich einig: Das Angebot muss deutlich erhöht werden, um den Anschluss an die Lohnentwicklung nicht zu verlieren. ver.di-Fachgruppenvorsitzender Wolfgang Dagner erläuterte, dass die Forderung von 5 Prozent berechtigt sei, um die Inflationsrate, die Produktivitätsentwicklung und die Jahre des Lohnstillstandes auszugleichen. „Auch in der Oberpfalz werden wir daher in den nächsten Tagen den nötigen Druck ausüben, um am 26./27.9. in Bonn ein ordentliches Ergebnis zu erzielen,“ betonte ver.di-Sekretärin Kathrin Birner.

    1 Prozent sind 4 zu wenig ver.di 1 Prozent sind 4 zu wenig