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    Seniorinnen und Senioren: Solidarität geht nicht in Rente

    Seniorinnen und Senioren

    Seniorinnen und Senioren: Solidarität geht nicht in Rente

    ver.di Senioren gratulieren Werner Neumüller zum 70. Geburtstag

    Grafenwöhr. Standhaft, durchsetzungsfähig und solidarisch, das sind und waren die Markenzeichen von Werner Neumüller. Auf diese Eigenschaften wiesen die Gratulanten der regionalen Seniorenvertretung von Ver.di anlässlich des 70. Geburtstages hin. Sein Einsatz ist auch heute noch beispielgebend. Gegen viele Widerstände war Neumüller mit verantwortlich, dass im Wellpappenwerk in Eschenbach zunächst ein Betriebsrat gewählt werden konnte und sozusagen als krönender Abschluss seines unermüdlichen Einsatzes für die Belegschaft auch noch die Einführung des Tarifvertrages gelang. Sein Fazit aus dem langjährigen Einsatz lautet: Es gibt vom Grundgesetz angefangen über das Tarifvertrags- und Betriebsverfassungsgesetz alle Möglichkeiten für die Arbeitnehmer die Arbeitsbedingungen mitzugestalten. Gemeinsames Handeln kann Berge versetzen. Für die Ver.di Senioren gratulierten Hans Dagner, Martin Hottner und Seniorensprecher Manfred Haberzeth. Anhand der langen Liste von gewerkschaftlichen Aktivitäten bis zum heutigen Tage ist für Haberzeth erkennbar, dass Solidarität nicht in Rente geht. Mit einer CD mit Protestliedern und einem echten Eschaweka Zoigl bedankten sich die Ver.dianer für den unermüdlichen Einsatz.

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