Seniorinnen und Senioren

    ver.di Senioren im Lockdown – Hoffnung bleibt

    Senior*innen Oberpfalz

    ver.di Senioren im Lockdown – Hoffnung bleibt

    Voraussichtlich wird Jahres- ein Herbstprogramm
    ver.di Senioren im Lockdown ver.di ver.di Senioren im Lockdown  – Hoffnung bleibt


    Wie lange hat uns Corona noch im Griff? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Seniorenausschussmitglieder in ihrer Videositzung kurz vor Ostern. Bezirksgeschäftsführer Alexander Gröbner konnte leider noch nicht über Entspannung berichten. Ver.di sieht bis zum Sommer von Präsenzveranstaltungen ab. Damit können die geplanten Informationsveranstaltungen und die Fahrten weiter nicht durchgeführt werden. Sobald als möglich wird aber nachgeholt. Aufgeschoben, so die Vorsitzenden Kollegen Haberzeth und Nothhaft, ist nicht aufgehoben.

    Auch die Veranstaltungen zum Tag der Arbeit finden im Internet statt. Dazu wollen auch die Oberpfälzer Seniorengremien einen Beitrag erstellen. „Solidarität ist Zukunft“ bildet die Klammer für die Beiträge. Das passt zur Parole unter der die Ver.di Senioren ihre gesellschafts- und gewerkschaftspolitische Arbeit gestellt haben: „Solidarität geht nicht in Rente“! Von der Daseinsvorsorge bis zur Tarifbindung gibt es wichtige Handlungsfelder. Betrachtet man die laufende Entwicklung auf dem Feld der Digitalisierung muss Vieles neu bewertet oder alte Fragen beantwortet werden. Was bedeutet es, wenn die Betriebskrankenkassen berichten, dass vier von fünf Leistungsfällen automatisch ohne menschlichen Einsatz erledigt werden? Ein altes Plakat aus früheren Maikundgebungen kann hier einen Fingerzeig geben, so Koll. Haberzeth in der Videokonferenz.

    Solidarität geht nicht in Rente! ver.di Solidarität geht nicht in Rente!

     

    Letztendlich, sind sich die Seniorinnen und Senioren einig, geben die Erkenntnisse aus dem Lockdown nicht nur Anleitung für die Gesellschaftspolitik sondern auch die Gewerkschaftsarbeit. Auf dem Feld der Arbeitsbedingungen muss das bekundete Verständnis für alle, die sich als besonders wichtig erwiesen haben, in Tarifverträge einfließen. Klar ist aus Dankbarkeit passiert nichts. Entscheidend in den Auseinandersetzungen ist auch hier der Einsatz der Betroffenen. Mehr von uns ist besser für alle!