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    Arbeitgeber machen sich zu Totengräber

    Druckindustrie

    Arbeitgeber machen sich zu Totengräber

    Mit einem 24 stündigen Warnstreik von 21.11.-22.11.18 untermauerten die Kolleginnen und Kollegen der Früh-, Spät und Nachtschicht bei Pustet in Regensburg ihre Forderung nach einer „anständigen“ Lohn- und Gehaltserhöhung. Vor allen legten die Kolleginnen und Kollegen die Arbeit nieder für den Erhalt des Manteltarifvertrages und damit zum Erhalt der Firma Pustet. Den so der zuständige Gewerkschaftssekretär Pascal Attenkofer: „Der Manteltarifvertrag ist die letzte Haltelinie in der Druckbranche. Anstatt mit uns die Allgemeinverbindlichkeit durchsetzen, machen sich die Arbeitgeber zu Totengräber.“

    Auch die Beschäftigten von Erhardi Druck in der Frühschicht und die Kolleg*Innen des Mittelbayerischen Druckzentrum in der Nachtschicht beteiligten sich an den Warnstreiks zum Erhalt des Manteltarifvertrages.

    Nun liegt es an den Arbeitgebern am 22.11.2018 in der Verhandlung den Beschäftigten die Wertschätzung entgegenzubringen die sie verdient haben.

    Streik in der Papier- und Kunststoffverarbeitung ver.di Streik in der Papier- und Kunststoffverarbeitung  – Kolleginnen und Kollegen der Früh-, Spät und Nachtschicht bei Pustet in Regensburg