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    Von der Zeitung zum Medienunternehmen

    Senior*innen Oberpfalz

    Von der Zeitung zum Medienunternehmen

    ver.di Senioren schauen den Zeitungsmachern über die Schulter ver.di ver.di Senioren schauen den Zeitungsmachern über die Schulter

    ver.di Senioren schauen den Zeitungsmachern über die Schulter

    Zusammen mit der Bayerischen Verfassung erlebte auch die Heimatzeitung Der Neue Tag den Aufbruch in eine neue Zeit. Von den alten Fertigungsverfahren ist allerdings heute kaum noch etwas übrig. Davon konnten sich die Ver.di Senioren bei der Besichtigung des Druckzentrums in Bild und Ton überzeugen. Während früher die Setzmaschinen prägend waren hat heute der Computer das Regiment übernommen. Kompetent wurden die Senioren von Frau Sabine Lang durch die einzelnen Fertigungsbereiche begleitet.

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    Zeitung ist nicht alles

    Mit einer Auflage von knapp 80 000 werden fast 300 000 Leser erreicht. Damit die Zeitung auch mit Artikeln gefüllt werden kann sind täglich 1000 Berichterstatter im Verbreitungsgebiet der neun regionalen Ausgaben unterwegs. Beliefert werden die Bezieher von über 1.200 Zustellern. Sehr weit fortgeschritten ist die Automatisierung. Sind die Druckplatten erstellt übernimmt die Technik den Rest. Dazu gehört das Drucken, die Farbmischung, Falten und sogar Prospekte einlegen bis auf wenige Ausnahmen. Die notwendige Logistik vom Papierlager über das Farbenlager bis hin zu den ausgeklügelten Transportwegen ist Voraussetzung, dass die Zeitung pünktlich beim Leser landet.

    Für die Gewerkschafter waren natürlich auch Fragen nach dem Arbeitsschutz, der Vertretung durch Betriebsrat und Gewerkschaft wichtig. Hier zeigte sich, dass die Oberpfalzmediengruppe mit ihren Beteiligungen recht unterschiedliche Vertragsgrundlagen ausweist. Bei häufig gleichen Tätigkeiten sind diese Wege nicht immer verständlich wie die Vorsitzenden Manfred Kuchner, Senioren Post, Telekom und Logistik sowie Manfred Haberzeth, Ver.di Sprecher Oberpfalz in der anschließenden Diskussion feststellten. Dabei wird durchaus gesehen, dass das Internet spuren hinterlässt. So zeigt der Trend von den Print- hin zu den Digitalmedien. So kann die Zeitung als E-Paper auch übers Handy abgerufen werden.

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