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    Arbeiterinnen und Arbeiter von ver.di für satte Lohnerhöhung im öffentlichen Dienst

    Tarifrunde im öffentlichen Dienst 2018 (Bund und Kommunen)


    Am 12. und 13. März 2018 werden die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen in Potsdam fortgesetzt. Im Rahmen ihrer Ausschusssitzung bewerteten die Arbeiterinnen und Arbeiter der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) im Bezirk Oberpfalz die aktuelle Haltung der Arbeitgeber.

    „Wir fordern in dieser Tarifrunde für eine Laufzeit von 12 Monaten 6% tabellenwirksame Einkommenserhöhung, mindestens aber 200 Euro. Damit wollen wir vor allem die unteren Einkommensregionen im öffentlichen Dienst stärken“ betont Otto Biederer (Vorsitzender des Bezirksarbeiterausschusses und Mitglied der Bundestarifkommission für den öffentlichen Dienst).

    ver.di fordere daneben noch für die Auszubildenden 100 Euro monatlich mehr sowie eine Übernahmegarantie nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung.

    „Unser Ziel ist es, auf dem Verhandlungswege zu einem tragfähigen Kompromiss zu kommen. Deshalb sind wir auf die nächste Verhandlungsrunde in Potsdam gespannt. Sollten die Arbeitgeber kein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen, sind wir zu Warnstreiks in der Oberpfalz bereit!“ gib sich Alexander Gröbner (Geschäftsführer ver.di Bezirk Oberpfalz und Mitglied der bezirklichen Arbeitskampfleitung) kämpferisch.

    „Wir fordern alle Beschäftigten auf, sich in ver.di zu organisieren. Jetzt ist es wichtig, Mitglied der Gewerkschaft ver.di zu werden und sich mit uns gemeinsam in dieser Tarifrunde aktiv einzusetzen!“ bekräftigt Gröbner